Was hat uns die vergangene Woche gebracht? Einen Vorschlag,
im Bio-Unterricht die biblische Schöpfungsgeschichte zu lehren, etwa.
Die Gesetzesverabschiedung zur
Illegalisierung von normalen Tätigkeiten von Systemadministratoren müsste eigentlich den Fachkräftemangel in der IT-Branche demnächst kräftig erhöhen.
Und dann mal wieder eine
Diskussion über die Vorratsdatenspeicherung, mit Ausnahmen für, nein, nicht für Ärzte oder Rechtsanwälte, sondern für Geistliche und Abgeordnete. Man glaubt es nicht, und das ist wohl der größte Fehler.
Der Oberhammer kam aber mal wieder von unser aller Möchte-Gern-Stasi-Chef:
Gezielte Erschießungen und Internierungen sind das nächste Ziel. Da hat Fefe völlig recht:
Dachau wäre doch gut geeignet. Aber das geht dann wohl sogar Beckstein zu weit, wenn man dieser
Reaktionszusammenfassung auf tagesschau.de glauben darf (ausgerechnet Beckstein!).
Tolle Woche, das, muss man schon sagen. Das Nichtstun wird momentan zur größten Gefährdung, denn dann haben solche Schießbudenfiguren in Amt und Würden freie Fahrt 50 Jahre Grundgesetz zu ruinieren.